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Antonow AN-24

 
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Beschreibung

Alternative Bezeichnungen:
Nato-Code: Coke   DDR-Kosename: ENTE, ERPEL & Lärmschwein    IATA-Code: AN4    ICAO-Code: AN24

 
Die IL-14 waren langsam veraltet und man suchte Ersatz. Die Aeroflot verlangte ein robustes Kurzstrecken-Flugzeug. Dabei legte man auch Wert darauf, das man von kürzeren Pisten abfliegen kann. Ab 1956 befasste sich das OKB-Antonow mit einem Projekt, das später zur AN-24 werden sollte. Im April 1960 flog der Prototyp zum ersten Mal und Aeroflot begann im September 1963 mit Passagier-Diensten. Eine Besonderheit der „Ente“ war auch die Wassereinspritzanlage zur kurzzeitigen Leistungserhöhung der Triebwerke, z.B. beim Start. Im laufe der Zeit entstanden eine ganze Reihe von Varianten und Ableitungen. In der UdSSR lief im Jahre 1978 die Produktion der AN-24 aus. Jedoch baut China dieses Flugzeug als moderne Variante XIAN MA-60 noch immer. Die sieben Maschinen der .Interflug wurden 1975 außer Dienst gestellt, da die Flugzeuge unwirtschaftlich geworden waren. Nur ein Flugzeug wurde verkauft: die DM-SBA ging nach Bulgarien. Die anderen 6 Flugzeuge gingen als Geschenk nach Vietnam - bezahlt aus den Solidaritäts-Fonds.  
   

Die DM-SBG der .Interflug wendet, um anschließend zu Starten.

Abflug-Kontrolle auf dem Flughafen .Bahrt.
 

Die YA-GAL ist eine AN-24RW der Ariana-Afghan Airways.
 

AN-24 – noch eine Liebeserklärung

von .Daniel .Frohriep-.Ichihara


Je nachdem, welcher Generation man angehört, wird man den Namen des Antonov Design Büros, benannt nach seinem Gründer Oleg Konstaninovitsch Antonov (1906 – 1984), einem gebürtigen Moskauer, entweder mit der AN-2, der AN-24 oder dem Synonym für das größte je in der Welt gebaute Flugzeug, der AN-225, verbinden. Am Himmel des Jahres 2005 sind Generationen von AN-Flugzeugen zu sehen, mit einer Bandbreite von Bienchen bis Gigantäus, von 2. Weltkrieg bis Internet, von Stalin bis Putin, ein Nebeneinander zeitloser Flugzeuggenerationen eines einzigen Herstellers, das wohl einzigartig ist in der Geschichte der Flugzeugentwicklung. Diese Logik 1:1 auf Generationen westlicher Flugzeughersteller übertragen, hieße, dass sich im Jahre 2005 sowohl der Stratocruiser B 337 sich den Himmel mit der B 777-300, die DC-3 mit der MD-11 und die Caravelle mit der A-380 teilen würden.

Wie die Biographien der anderen sowjetischen Flugzeugkonstrukteure auch, wurde Oleg Antonows Leben durch die aufstrebende Sowjetmacht, einem verheerenden Bürgerkrieg nach der Oktoberrevolution, den Erfahrungen von Hitlers Vernichtungskrieg und Stalins Diktatur entscheidend geprägt, und damit war das Primat der Flugzeugentwicklung in der Sowjetunion jener Zeit immer zunächst die militärische und volkswirtschaftliche Komponente.

Mit meinem Konstruktions- und Baujahr 1963 schlägt mein Herz für die AN-24, einem robusten zweimotorigem – Turboprop-Verkehrsflugzeug - , das bereits 1956 analog zur IL-18 jenseits jedweder Schlagzeile entwickelt wurde und 1960 relativ unbemerkt von der Weltöffentlichkeit seinen Erstflug absolvierte. Allein diese Tatsache dürfte böse Zungen widerlegen, die von einem Abkupfern der Fokker F-27 sprechen. Ähnlich wie die IL-18, war auch die AN-24 nach Kriterien der Langlebigkeit, Wirtschaftlichkeit und Komfort entwickelt und in erster Linie für den Einsatz auf Kurzstrecken konzipiert worden, geeignet für den Dauereinsatz auf nicht befestigten Flugplätzen in nur schwer zugänglichen Regionen. So selbstverständlich wie unauffällig, wie die AN-24 – gedacht als Ablösung für die in die Jahre gekommene IL-14 mit der Technologie und Generation der Kriegsjahre -, die Bühne der sowjetischen Luftfahrt betrat, so selbstverständlich und unauffällig bildet sie auch heute noch, wie vor 50 Jahren, mangels geeigneter Nachfolgeralternativen das Rückrat des Güter –und Personentransports in vielen entlegenen Teilen der GuS. Mit einer Stückzahl von 1100 gebauten Exemplaren und einer - nicht auf Konstruktionsfehlern bedingten – Verlustquote von 10%, stellt die AN-24 in ihren verschiedensten Versionen und Modifikationen ganz andere als zunächst beabsichtigte Rekorde auf.

Für Interflug sollte die Ende 1965 völlig unspektakulär als Nachfolgermuster für die IL-14 in den Liniendienst gestellte AN-24, zunächst Kapazitätsengpässe füllen zur Bedienung von In-und regionalen Auslandsstrecken, für die die IL-18 zu groß war. Allerdings war in einem Land wie der DDR, das permanent an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbeiplante und –produzierte, das Einsatzspektrum viel zu schmal, um jemals wirtschaftlich eingesetzt werden zu können. Die Erkenntnis schien neu, dass der Bäderverkehr nur im Sommer stattfindet, und Schönefeld in der Mitte des Landes liegt, statt an der geographischen Peripherie wie Warschau, Sofia oder Bukarest. Für Interflug eine krasse wirtschaftliche Fehlentscheidung. Viele neu eingestellte Crews hingegen erhielten auf der gutmütigen AN-24 ihre Pilotenzulassung, viele Zeitgenossen meiner Generation verbinden mit der „Ente“ auf einem Rundflug über Berlin, oder einem Flug an die Ostsee ihr erstes Flugerlebnis, das sie nie vergessen werden. Für mich war die AN-24 immer die „kleine IL-18“. Derselbe Duft, dieselben „Bullaugen mit Omas Gardinenstange“, dieselben Einstiegsluken, ähnlicher ohrenbetäubender Sound im vorderen Teil der Kabine, den ich nie wieder vergessen kann, vor allem dann, wenn man nach Budapest gute zwei Stunden nonstop unterwegs ist! Umso bestürzter war ich, dass 1976 - im Jahr der Eröffnung des neuen Terminals in SXF – die AN-24 sang- und klanglos vom Himmel Berlins verschwanden und ein so vertrauter Sound auf DDR-Flughäfen für immer der Vergangenheit angehören sollte. Der Mangel an Farbfotos und Innenaufnahmen der AN-24 in offiziellen Publikationen ist ein Indiz dafür, dass Interflug alles andere als stolz auf ihr „Entenbaby“ gewesen sein musste. Ich bereute es, nicht schon Ende der 60er Jahre Logbuch geführt, und die Flugdaten meiner Interflug AN-24 Flüge akribisch gesammelt zu haben. Auch hatte ich komplett vergessen, wie eine Interflug AN-24 von innen aussah, bis dieser Tage wie aus heiterem Himmel das nicht mehr für möglich Gehaltene eintrat. Einzigartige historische Fotodokumente von .Gabi .Rauschenberg tauchten wie aus dem Nichts auf, die nun dank .Hennings liebevoller Nachbearbeitung auf dieser Seite einen gebührend würdigen Platz bekommen sollen. Wie um mein „Dokumentationsdefizit“ zu kompensieren, nahm ich, seitdem ich im Besitz meiner ersten Videokamera bin, jede sich bietende Gelegenheit wahr, die AN-24 auf zahlreichen Flügen auf Video aufzunehmen, bis ich es unverhofft im November 1998 doch noch schaffte, zwei Flüge an Bord der LZ-ANL, ehemals DM-SBA komplett aus dem Cockpit heraus zu filmen. Ich fühlte mich zumindest teilweise für meine Versäumnisse in den 60er Jahren wieder rehabilitiert. Heute steht die DM-SBA, diese treue Seele auf dem Flughafen Burgas und genießt ihre wohlverdiente Fliegerrente, ein allemal würdevolleres Schicksal, als ihre Schwestern, die heute in der Tropenhitze von Saigon oder Hanoi gnadenlos vor sich hinrotten.

Die Glanzzeit der AN-24 der 60er Jahre ist für immer vorbei, die letzten Exemplare fliegen hauptsächlich wieder dort, wo sie einst herkamen : Den großen Weiten Sibiriens und der Tundra.

Doswidanya i s bolschoye tebje spassibo !!

 
   
Eine AN-24 der .Interflug wird für den Start bereit gemacht.
Die DM-SBE auf dem Nord-Teil in Berlin-Schönefeld.
 
Innen-Ansichten der AN-24

 

 

Daten

Varianten der AN-24

AN-24:
Vorserien Version. Ein Heck-Kiel.

AN-24A:
erste Serien-Version für 44 Passagiere. Ein Heck-Kiel

AN-24AT:
Projekt mit dem Triebwerk TW2-117DS, nicht gebaut.

AN-24AT-RD:
Projekt eines Strahlflugzeuges mit dem Triebwerk R-27F-300, nicht gebaut.

AN-24K:
Projekt einer AN-24 Salon-Variante.

AN-24W (AN-24V):
Verbesserte Variante. Ein Heck-Kiele.

AN-24W Serie 2(AN-24V):
Verbesserte Variante. Zwei Heck-Kiele.

AN-24RW (AN-24RV):
Version der AN-24W mit einem zusätzlichen Strahl-Triebwerk RU-19-A300 in der rechten Triebwerks-Gondel für bessere Start-Eigenschaften und als APU.

AN-24T:
Variante der AN-24W als Frachter. Vermutlich alles Umrüstungen aus Passagierflugzeugen.

AN-24RT:
Version der AN-24W mit einem zusätzlichen Strahl-Triebwerk RU-19-A300 in der rechten Triebwerks-Gondel für bessere Start-Eigenschaften und als APU.

AN-24LP:
Feuerlösch-Flugzeug. Vermutlich Umrüstungen aus vorhandenen Flugzeugen. Manchmal auch als AN-24P, PS oder auch PRT bezeichnet.

AN-24LR:
Variante zur Eisbeobachtung.

AN-24RR:
Variante zur Ermittlung Radio-Aktiver Strahlung.

AN-24R:
ELINT-Version zur elektronischen Aufklärung.

AN-24USch:
Ausbildungsflugzeug für Navigatoren. Manchmal als AN-24Sch bezeichnet.

AN-24SchT:
Variante als Stabs-Führungsflugzeug. Manchmal als AN-24SchG bezeichnet.

AN-24FK:
Ehemalige Bezeichnung für die AN-30.
 

AN-24WMF:
Flugzeug für die Meeresforschung und für geophysikalische Arktisforschung.  

 

AN-24PW:
Triebwerks-Testträger.  

 

AN-50 :
Projekt mit vier Strahltriebwerken AI-25 auf Basis der AN-24RW. Nicht gebaut.
 

XIAN Y-7:
Chinesische Raubkopie der AN-24. Weiterhin existieren die Varianten: Y-7-100J, Y-7G.

XIAN Y-7H:
Chinesische Kopie der AN-26. Aktuell als Y-14 bezeichnet.

XIAN Y-7-100:
Modifizierte Y-7 mit Winglets.

XIAN Y-7-200A:
Y-7 mit P&W of Canada PT-127J Turbine und westlicher Avionik, Neue Nasenform. 30% weniger Kraftstoff-Verbrauch.

XIAN MA-60:
Neuer Name für die XIAN Y-7-200. MA steht für "Modern Ark" und die 60 für 60 Passagiere.

XIAN MA-60MPA:
Militärisches Multifunktions-Flugzeug.

XIAN Y-14:
Chinesische Kopie der AN-26. Früher als Y-7H bezeichnet.

AN-26:
Taktische Transport-Variante der AN-24RW/RT. Zusätzliche Heckladeklappe und Rampe. Heck ist gegenüber der AN-24 leicht nach oben gezogen. Von der AN-26 existieren auch diverse Varianten.

AN-30:
Flugzeug für Aufklärungs-Aufgaben sowie für Luftbild-Aufgaben. Flugzeug basiert auf der ursprünglichen AN-25 Zelle mit geändertem Bug-Bereich.

AN-32:
Letztes Modell der AN-24 Reihe: Rumpf wie AN-26, jedoch sind die Triebwerke hochgesetzt angebracht. Heckladerampe.

AN-34:
Fracht-Variante wie AN-24RT, jedoch mit großem Frachttor auf der rechten Rumpfseite. Andere Bezeichnung: AN-24T

DM-SBG auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld.
Technische Daten einiger ausgewählten AN-24 Varianten
Kenngröße

AN-24W
(AN-24V)

AN-24RW
(AN-24RV)

MA-60
(XIAN Y-7)

Länge 23,53 m 23,80 m 24,70 m
Spannweite 29,20 m 29,20 m 29,20 m
Höhe 8,32 m 8,57 m 8, 53 m
Flügelfläche 74,98 m²    
Triebwerke Zwei Iwtschenko Al-24A PTL mit je 1877 kW (2550 äPS) Zwei Iwtschenko Al-24WT PTL mit je 2075 kW (2550 äPS); ein RU 19A-300 (7.85 kN) Zwei P&W of Canada PTL PT-127J mit je 2750 äPS
Reisegeschwindigkeit 450 km/h 540 km/h 520
Dienstgipfelhöhe 8400 m 9000 m 7620 m
Reichweite mit max. Nutzlast 550 km ? ?
Reichweite mit max. Treibstoffmenge 2440 km 2930 1300
Leergewicht 13,3 t 15,05 t 14,9 t
Max. Startgewicht 21 t 21,8 t 21,8 t
Passagier-Kapazität 44 bis 50
(IF: 48)
44 bis 50 56 bis 64 (oder 5,5 t Nutzlast)
Besatzung 2 2 2

Anmerkung:

Hier- und da liest man von einer AN-24B Variante. Und es wird sogar eine Unterscheidung der Varianten AN-24W und AN-24V vorgenommen. Wie in anderen Bereichen auch, sind diese Varianten Opfer der falschen Übersetzung von der russischen Sprache ins deutsche und in das englische. Im russischen, bzw. kyrillischen Alphabet gibt es einen Buchstaben, der wie das deutsche/englische/lateinische "B" aussieht. Tatsächlich jedoch spricht man diesen Buchstaben in Russland wie ein deutsches "W" oder ein englisches "V". Die Varianten AN-24B, W und V sind also ein und dieselbe Version.

Die DM-SBH war die jüngste AN-24 der .Interflug und im Dienst des .MfS. Es ist die einzige IF-Ente mit 2 Kielen am Heck.

DM-SBE. Alle Interflug-Enten, außer der DM-SBH, hatten nur einen Kiel am Heck.
 

Bestuhlungsplan

Safety-Card

.Interflug Werbepostkarte

 

CU-T1536 ist eine AN-24RW der Aero-Carribian in Kuba.

Die AN-26 ist die militärische Variante der AN-24.

 

 

Verbleiblisten

Verbleibliste der in der DDR betriebenen AN-24
 
Registrierung Seriennummer
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Typ
Luftfahrt-Register der DDR Bemerkung
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Verbleib
Eintragung Löschung
 DM-SBA  67302206
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AN-24W
 01.12.1965  01.02.1976 Wurde 1976 an Balkan-Airlines verkauft als LZ-ANL
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Das Flugzeug steht heute in weißer Lackierung und Kennzeichen LZ-ANL auf dem Flughafen Burgas in einer Luftfahrt-Ausstellung.
 DM-SBC  67302302
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AN-24W
 01.12.1965  16.08.1976 Verschenkt an Vietnam-Airlines als VN-B224.
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Status unbekannt.
 DM-SBD  67302210
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AN-24W
 01.12.1965  25.10.1976. Verschenkt an Vietnam-Airlines als VN-B226.
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Status unbekannt.
 DM-SBE  67302301
---
AN-24W
 01.12.1965  06.09.1976 Verschenkt an Vietnam-Airlines als VN-B228.
---
Status unbekannt.
 DM-SBF  67302304
---
AN-24W
 01.12.1965  02.08.1976 Verschenkt an Vietnam-Airlines als VN-B232.
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Status unbekannt.
 DM-SBG  67302303
---
AN-24W
 01.02.1966  24.09.1976 Verschenkt an Vietnam-Airlines als VN-B230.
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Status unbekannt.
DM-SBH  ?
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AN-24W Series 2
1967 ? 1976 Verschenkt an Vietnam-Airlines als VN-B___.
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Status unbekannt.

 

Die Schlüpfer-Ente

Wie jeder .Interflug-Insider weiß, nannte man die AN-24 in .Interflug -Kreisen "Ente". Eine Maschine, die DM-SBC, hatte sogar den Beinamen "Schlüpfer-Ente". Irgendwann während der Einsatzjahre der AN-24 bei der Interflug, wurde die DM-SBC einer Aussenreinigung unterzogen. Vermutlich war der Reiniger sehr aggressiv, den das Rot der .Interflug -Lackierung änderte sich nach dieser Wasch-Aktion in Rosa.
 

Die AN-24 in Erfurt

 

 

Weiterführende Links zum Thema AN-24
  www.Fliegerrevue.de
Quellenangaben
Flieger-Revue, Zeitschrift
Daniel Frohriep-Ichihara, Mainz
Bernhardt Pethe, Steinbach.
Dietmar Schwemmer, Berlin.
Gabrielle Rauschenberg, Berlin.
Copyrights
Text: Daniel Frohriep-Ichihara, Mainz & Henning Tikwe, Eisenach
Fotos: (c) by Interflug GmbH; Manfred Kretschmar, Berlin; Henning Tikwe, Eisenach; Gabrielle Rauschenberg, Berlin; Marino Weigelt; Marcus Wettig, Erfurt.

 

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